Trockenschäden im Rasen

Durch den heißen trockenen Sommer weisen viele Rasenflächen trockene, dürre Flecken auf oder sind gar komplett vertrocknet. Damit sich genau auf diesen vertrockneten Stellen nicht auch noch Unkräuter ansiedeln, muss dem Rasen schnell geholfen werden. So wird aus dem braunen wieder ein schöner grüner Teppich.

MAßNAHMEN:

Wässern:
Vorher Schritt-Test! Wenn Sie über den Rasen gehen und sich die Trittstellen nicht von selbst wieder aufrichten, ist er immer noch zu trocken. Dann sollten Sie ihn noch ein paar Tage am frühen Morgen oder späteren Abend wässern. 

Mähen:
In der heißen Zeit (über 25°C) nicht tiefer als 5 - 6 cm mähen. Wenn es wieder kühler wird und mehr regnet, die Schnitthöhe wieder auf 4 cm senken.

Düngen: Wenn der Rasen das Wasser wieder gut aufnimmt (Schritt-Test), benötigt er zur Regeneration viele Nährstoffe. Bis Anfang September können Sie noch normalen Rasendünger von grün erleben oder Oscorna verwenden (Achtung: Jetzt kein Langzeitdünger mehr). Ab Mitte September bis Mitte Oktober sollten Sie auf grün erleben Herbstrasendünger umsteigen, der die Winterfestigkeit des Rasens erhöht.

Vertikutieren: Weil abgestorbene Gräser den Rasen schnell verfilzen, sollte der geschädigte Rasen im Herbst vertikutiert werden. Kahlstellen behandeln Sie nach dem Vertikutieren idealerweise gleich mit  grün erleben Rasenerneuerung, das Saatgut, Substrat und Dünger enthält.

Nachsäen:
Auf den restlichen, weniger geschädigten Flächen, bringen Sie eine Rasennachsaatmischung aus. Wichtig: Achten Sie darauf, dass nachgesäte Rasenflächen in den folgenden 3 Wochen feucht bleiben, um ein Austrocknen der Keimlinge zu verhindern.  

Erfolgs-Tipp: Verwenden Sie zur schnellen Regeneration des Bodenlebens zusätzlich Oscorna Bodenaktivator mit wertvollen Mikroorganismen. Der ph-Wert des Bodens wird dadurch positiv beeinflußt, er wird gelockert, Nährstoffe können besser abgegeben werden. Der Boden bleibt länger feucht und ist vor Austrocknung geschützt.

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